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Erfolgsgeschichte von Katharina



Katharina nahm 35,5 kg ab!

"Ich wollte mein Gewicht langfristig in den Griff kriegen."

Vorher: 106 kg
Nachher: 70,5 kg

Lesen Sie Katharinas Erfolgsgeschichte




    Was war Ihre Motivation abzunehmen?
Seit Jahren litt ich unter starkem Übergewicht und wollte abnehmen. Ich litt unter Kurzatmigkeit und fühlte mich mit meinem Aussehen unwohl. Dann kam so eine Art Midlife-Crisis, vielleicht, weil ein naher Angehöriger gestorben war. Da denkt man ja auch darüber nach, ob mit dem eigenen Leben alles so stimmt oder ob man etwas ändern sollte. Ich beschloss also, mit kurzfristigen Diäten Schluss zu machen und die Adipositas als Krankheit zu akzeptieren, auf die ich mich – ähnlich einer Diabetes – dauerhaft mit einer kontrollierten Ernährung einstellen muss.
    Hatten Sie ein Ziel irgendetwas Spezielles zu machen, was Sie vorher nicht machen konnten? Haben Sie das Ziel erreicht?
Ich habe mir von der Gewichtsabnahme versprochen, mich freier und unbeschwerter bewegen zu können. Und das ist mir im doppelten Sinn gelungen: Ich gehe mit mehr Selbstbewusstsein auf Menschen zu. Und ich genieße es total, mich zu bewegen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten über Jahre hinweg einen Rucksack von 30 bis 35 Kilo mit sich herumgeschleppt und dann könnten Sie den endlich ablegen.
    Haben Sie früher schon mal versucht abzunehmen?
Seitdem ich ein Teenie war, hatte ich immer mal wieder versucht abzunehmen.
Damals wog ich aber 56 kg und mein Ziel waren 5 kg. Wenn man erstmal mehr als 20 kg Übergewicht hat, ist es sehr schwer sich zu motivieren. Trotzdem hatte ich allerlei Diäten ausprobiert. Damit nahm ich immer mal wieder bis zu 10 kg ab, aber nie auf Dauer.
    Warum nutzen Sie Foodplaner?
Die Kalorien selber zu zählen, war mir einfach zu aufwendig. Daher suchte ich im Internet nach Tools, die dies für mich übernehmen konnten. Da stieß ich auf Foodplaner und meldete mich an. Foodplaner schlug mir ein Gewicht von 63 kg vor und da stand mein Entschluss fest: Jetzt gehe ich aufs Ganze. Ich fing an meine Lebensmittel einzutragen, um ein Gefühl dafür zu kriegen, wo die Kalorienbomben liegen und was mich satt macht.
    Gab es beim Abnehmen irgendwelche Hürden, die Sie meistern mussten? Und wie hat Ihnen Foodplaner dabei geholfen?
Zu meinem Erstaunen habe ich in den zwei Jahren keine ernstlichen Rückschläge erlebt. Natürlich habe ich hier und da mal im Rahmen der üblichen Schwankungen ein paar hundert Gramm zugenommen oder ein paar Wochen nicht abgenommen. Aber ich habe nie einen ernstlichen Rückfall oder “Fressanfälle” gehabt. Ich vermute, das liegt daran, dass ich mir regelmäßig auch mal einen “Schlemmertag” oder eine kleine Süßigkeit erlaube. Wenn die Versuchung groß ist, frage ich mich “Willst du diese Pommes oder das tolle Körpergefühl?” Das Körpergefühl ist mir meistens lieber.
    Was vom Foodplaner-Programm hat Ihnen beim Abnehmen am Meisten geholfen?
Mir hat besonders das Foodplaner-Tagebuch geholfen. Zusätzlich fand ich noch jede Menge Unterstützung durch andere Nutzer.
    Welche Tipps würden Sie anderen geben, die das Gleiche vorhaben?
Am Wichtigsten ist es, die richtige Einstellung zu haben. Man soll sich sagen, dass man abnehmen möchte, um sich selber etwas Gutes zu tun und nicht als Strafe. Besonders die Einstellung “Heute habe ich zu viel gegessen, Morgen esse ich nur die Hälfte” bringt einen nicht voran. Bestrafen bringt da überhaupt nichts, genauso wenig wie kurzfristige Diäten. Gut fand ich auch den Tipp von Foodplaner, die Kalorienmenge maximal um 500 kcal zu reduzieren. Damit nahm ich anfangs pro Monat ca. 3 kg ab. Am Anfang war das auch sehr wichtig für mich, dies auf der Waage zu sehen.
    Hilft Ihnen Foodplaner immer noch dabei, Ihr Gewicht zu halten?
Ich nutze Foodplaner immer noch, um mein Gewicht zu protokollieren. Ich bin auch immer noch ab und zu mit anderen Nutzern im Austausch. Und ich habe mir vorgenommen, Foodplaner wieder zu nutzen, wenn ich über 72 kg wiege. Dann fange ich wieder an zu protokollieren, um herauszufinden, wo die “Kalorien-Schlingel” versteckt sind.
    Warum sind Sie bereit, Ihre Erfolgsgeschichte mit anderen zu teilen?
Ich möchte mein Erlebnis teilen, da ich auch immer von den Tipps anderer viel lernen konnte. Das fand ich super. Und das möchte ich hiermit zurückgeben. Ich freue mich über jeden, der dies vielleicht nutzen kann, um selber erfolgreich zu sein.

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